Smarte Wallbox mit PV-Integration ab 769 Euro: V2C Trydan startet in Deutschland

02.06.2026 von Sponsored Post

Spanischer Wallbox-Hersteller betritt den deutschen Markt

Anzeige:

V2C ist kein unbekannter Name in Europa. In Spanien, Frankreich, Portugal und Italien verkauft das Unternehmen aus Valencia seine Wallbox Trydan bereits seit Jahren. Jetzt ist Trydan auch in Deutschland erhältlich, und V2C möchte damit in einem der härtesten Wallbox-Märkte der Welt Fuß fassen.

Das Gerät verbindet drei Dinge, die für E-Auto-Fahrer mit Solaranlage oder dynamischem Stromtarif zunehmend interessant werden: PV-Überschussladen, dynamisches Lastmanagement und die Anbindung an Börsenstrompreise. Alles in einem Gerät, ohne Drittanbieter-Software.

Mittags Sonne, abends laden? Lieber andersrum

Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, kennt das Problem: Die Anlage produziert mittags auf Hochtouren, das Auto steht in der Garage und lädt trotzdem nicht. Warum? Weil die meisten Wallboxen nicht wissen, wie viel Strom das Dach gerade liefert.

Der Trydan weiß es. Die Wallbox kommuniziert drahtlos direkt mit gängigen Wechselrichtern von Fronius, Huawei, SMA, SolarEdge und Kostal, liest den aktuellen PV-Überschuss aus und passt die Ladeleistung entsprechend an. Für Anlagen ohne direkte Wechselrichter-Kommunikation ist die V2C ControlBox inklusive Stromzange bereits im Lieferumfang enthalten. Scheint die Sonne, lädt das Auto. Zieht eine Wolke auf, wird die Leistung reduziert, ohne dass jemand eingreifen muss. Läuft gleichzeitig die Wärmepumpe oder der Herd, berücksichtigt der Trydan auch das.

„Wer einmal mit PV-Überschuss geladen und dabei gesehen hat, wie die Kosten sinken, möchte nie wieder anders laden. Der Trydan macht das nicht nur möglich, sondern vollautomatisch.“

Mathias Schmidt, V2C-Fachinstallateur

Für Nutzer dynamischer Stromtarife

Wer keinen eigenen Strom vom Dach hat, aber einen dynamischen Stromtarif nutzt, zum Beispiel Tibber, Octopus oder Rabot Energy, profitiert ebenfalls. Der Trydan ruft aktuelle Börsenstrompreise ab und verschiebt Ladevorgänge eigenständig in günstigere Stunden. Klingt einfach, ist es im Prinzip auch, wenn die Wallbox die Arbeit übernimmt.

Was der Trydan technisch kann

V2C bietet den Trydan in zwei Leistungsstufen an: einphasig mit 7,4 kW oder dreiphasig mit 11 bzw. 22 kW. Der Ladestrom lässt sich zwischen 6 und 32 Ampere einstellen, was auch bei schwächeren Netzanschlüssen funktioniert.

Beim Kabel hat man die Wahl: 4,5 Meter Spiralkabel, glattes Kabel mit 5 oder 10 Metern oder eine Typ-2-Ladedose für wechselnde Kabel. Tesla-Fahrer können die sogenannte Tesla-Taste mitbestellen, die den Ladeanschluss per Knopfdruck öffnet. Eine zusätzliche Schuko-Steckdose ist ebenfalls erhältlich, zum Beispiel zum Laden des E-Bikes. Schutzklasse IP54 bedeutet: Innen- und Außeneinsatz kein Problem.

Der Trydan ist §14a EnWG-konform und erfüllt damit die seit 2024 geltenden Anforderungen zur Steuerbarkeit durch den Netzbetreiber.

Alle technischen Details und Kaufoptionen zum V2C Trydan →

Das V2C-Ökosystem: alles aus einer Hand

Viele Wallbox-Hersteller bauen gute Hardware und setzen für die Software auf Drittanbieter. V2C macht das anders: Alle Module wurden intern entwickelt, was in der Praxis bedeutet, dass sie enger zusammenarbeiten als bei zusammengestückelten Systemen.

Kernstück ist die kostenlose V2C Cloud App, über die sich die gesamte Energieverwaltung des Ladepunkts in Echtzeit verfolgen, steuern und auswerten lässt. Das Modul V2C EcoCharging ist die KI von V2C: Sie erkennt automatisch die günstigsten Ladestunden und startet den Ladevorgang eigenständig, ohne dass jemand eingreifen muss.

Installateure konfigurieren Geräte per V2C Installer Panel aus der Ferne.

Für technisch versierte Nutzer gibt es außerdem eine offene API für die Home Assistant-Integration sowie Steuerung per Alexa oder Telegram-Bot.

Seit Kurzem in Deutschland erhältlich

Der V2C Trydan ist ab sofort auf dem deutschen Markt verfügbar. Bezogen werden kann die Wallbox direkt über den Online-Shop von V2C; der Preis richtet sich nach Variante und Konfiguration. Los geht es bei rund 769 Euro, mit voller Ausstattung ruft V2C etwa 1.360 Euro auf. Für die Installation empfiehlt V2C einen zertifizierten Fachpartner. Einen Installateur in der Nähe findet man direkt auf der Website.

Wer den Trydan vor dem Kauf in der Praxis erleben möchte: V2C ist auf der Power2Drive 2026 in München vertreten, Stand B6 109.

Das gesamte V2C-Produktportfolio auf v2charge.com/de →

Hinweis: Dieser Artikel wurde unterstützt von V2C.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Podcast

10 Jahre Elektroautomobil

Podcast / Service

Zum Abo

Die aktuelle Ausgabe!

Die aktuelle Ausgabe!

EAM 03/2026 – Juni/Juli

EAM-Newsfeed

Follow @elektroautomobil
Social Media Inhalte laden
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird eine Verbindung zu den Social Media Plattformen Twitter, Facebook und Instagram hergestellt und Inhalte in die Website geladen. Beim Laden der Inhalte werden Informationen, wie Ihre IP-Adresse, von Ihrem Browser direkt an einen Server von Facebook/Twitter/Instagram in die USA übermittelt und dort gespeichert.
Weitere Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Social Media Inhalte laden

Das könnte Sie auch interessieren

Reparieren statt tauschen

Podcast / Service

Kabelloses Laden wird serienreif

Infrastruktur / Service

Mobilität der Zukunft entdecken

Sponsored Posts