NISSAN Bladeglider

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Emissionsfreier Fahrspaß für drei. Eine Idee wird Wirklichkeit.

Aus dem 2013 auf der Tokyo Motor Show vorgestellten BladeGlider Konzept hat Nissan einen voll funktionsfähigen Prototypen entwickelt. Das ebenso agile wie effiziente Elektrofahrzeug eröffnet eine neue Dimension von Fahrspaß: Ein Auto, das dank seines aerodynamischen Designs und wegweisenden Elektroantriebs fast geräuschlos auf dem Asphalt „gleitet“. Es demonstriert das volle Potenzial, das in
fortschrittlicher und leistungsstarker Elektrotechnik steckt. Für Nissan ist der Prototyp daher Inbegriff seiner
Konzernvision von „Intelligent Mobility“.

„Dieser Prototyp zeigt unseren Ehrgeiz, die Strategie einer intelligenten Mobilität voranzutreiben und dabei Fahrfreude mit Verantwortung für die Umwelt zu verbinden“, kommentiert Carlos Ghosn, President und Chief Executive Officer Nissan Motor Corporation. „Wir finden, dass AutoEnthusiasten sich auf eine NullEmissionsZukunft freuen sollten. Der BladeGlider demonstriert dies eindrucksvoll: Er ist ein Elektrofahrzeug für AutoLiebhaber.“

Die ungewöhnliche Karosserieform des BladeGlider liefert optimale aerodynamische Effizienz und ermöglicht ein erstaunlich agiles Handling: Dabei ist die Fahrzeugfront erheblich schmaler als das Heck. Im pfeilförmig angeordneten Innenraum sitzt der Fahrer mittig vor zwei weiteren Passagieren, die damit sehr viel Beinfreiheit genießen. Der Blick aus dem Fahrzeugbleibt dank einer das Cockpit vollständig umschließenden Windschutzscheibe für alle Insassen ungetrübt. Hohe und weit hinten angeschlagene V-förmige Türen erleichtern den Ein- und Ausstieg, während das offene Dach mit Überrollschutz die Vorzüge eines offenen Sportwagens mit der Sicherheit eines Coupés vereint.

Die Höchstgeschwindigkeit der Prototypen liegt bei mehr als 190 km/h*. Von null auf hundert beschleunigt das Fahrzeug in weniger als fünf Sekunden*. Der Antrieb über die Hinterräder erfolgt mit Hilfe von zwei 130 kW
starken Elektromotoren – einer für jedes Rad. Das TorqueVectoringSystem kontrolliert laufend das an die Räder gelieferte Drehmoment und optimiert so das Handling. Sollte das Fahrzeug beispielsweise untersteuern, wird automatisch mehr Drehmoment an das außen liegende Rad geschickt. Je nach persönlicher Vorliebe kann der Fahrer dabei zwischen den Einstellungen „off“, „agil“ und „drift“ wählen.

Sowohl für die Batterie als auch für die Motoren mussten spezielle Kühlsysteme entwickelt werden. Messsysteme an den Reifen zeichnen vielfältige Informationen zu Geschwindigkeit, Batteriestand, Rekuperationsraten und
Drehmoment auf, die dem Fahrer direkt auf dem zentral positionierten Display angezeigt werden. Auf zwei zusätzlichen Schirmen ist das Bild von den hinter den Vorderrädern platzierten Rückfahrkameras zu sehen. Als
Alternative zu Außenspiegeln verbessert dieses System zusätzlich die Aerodynamik des BladeGliders.


 

 

 

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